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Die Debitkarte ist eine bargeldlose Zahlungskarte
Der Begriff Debitkarte wird des öfteren im Zusammenhang mit
Geldautomaten gebraucht. Debit Karten sind keine echten Kreditkarten
sondern Geld Zahlungskarten. Debitkarten sind an ein Konto gebunden bzw. werden meist nur in Verbindung mit einem Girokonto von Banken oder Sparkassen angeboten. Der Unterschied zu den Kreditkarten ist,
dass unmittelbar nach einem Kauf einer Ware oder Dienstleistung mit einer Debitkarte der Zahlungsbetrag umgehend dem Konto in Rechnung gestellt wird. Eine Debit Kreditkarte ist damit eine
unglückliche Namenskombination.
Mit Debit Karten kann der Karten Inhaber auch Bargeld an Geldautomaten abheben. Die bekannsteste Debit Karte war die EC Karte, die heute unter dem Begriff Maestro Karte firmiert und inzwischen von der girocard abgelöst wird. Eine Debit Karte ist rechtlich eine Zahlungskarte
(StGB § 152a Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. Abs. 4). EC Karten sind keine Kreditkarten, auch wenn das häufig angenommen wird.
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Kostenlose Debitkarten......................>
Da die Gebühren für Zahlungsvorgänge mit Debitkarten deutlich niedriger als für Kreditkarten sind und kostenlos mit einem Girokonto angeboten werden, ist die Debitkarte die in Deutschland am weitesten verbreitete bargeldlose Plastikarte.
Die Debitkarte ist als Zahlungskarte Bestandteil eines bargeldlosen Zahlungssystems, dem Debit System. Dieses System wird durch die neue SEPA Richtline der EU zugunsten von mehr Wettbewerb zwischen den Debitkarten Anbietern, bzw. den Debit Systemen liberalisiert.
> Daily Charge Kreditkarten werden von vielen Personen als Kreditkarten angesehen. Tatsächlich
handelt es sich um eine Debitkarte mit unmittelbarer Belastung des zur Karte gehörenden Girokontos.
> Klassische Debitkarten sind auch die Prepaid Karten, wie die Prepaid Kreditkarten. Hier wird der
Betrag des Zahlungsvorgangs direkt dem zugehörenden Guthabenkonto in Rechnung gestellt.
Alle Angaben ohne Gewähr!
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