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Hohe Renditen mit Immobilienfonds
Immobilienfonds sind neben den Anleihen eine von den Deutschen
besonders favorisierte Geldanlage. Der Grund der Beliebtheit von Immobilienfonds ist, dass es sich um eine relativ konservative Anlage handelt. Doch Vorsicht Immobilienfonds ist nicht gleich
Immobilienfonds. Die konservative Geldanlage trifft nur für die offenen Immobilienfonds zu.
Da sind wir gleich beim Thema: Es gibt nämlich verschiedene Arten von Immobilienfonds. Für den Privatanleger kommen eigentlich nur zwei
Formen infrage: die offenen Immobilienfonds und die geschlossenen Immobilienfonds. Bei der dritten
Immobilien Fondsart handelt es sich um Immobilien Sozialfonds, die eigens für sehr vermögende Anleger von einer Kapitalgesellschaft aufgelegt werden.
Offene und geschlossenen Immobilienfonds zeichnen sich dadurch aus, dass die Fonds in Immobilien
investieren. Immobilien sind zunächst einmal Sachwerte. Das heißt, für das vorhandene Kapital steht eine Sache, die Immobilie mit Ihrem Marktwert. Immobilienfonds sammeln Geld von Anlegern und
kaufen oder bauen Immobilien und vermieten diese an Mieter. Da Immobilienfonds oft sehr große Kapitalmengen verwalten, einige offene Immobilienfonds im einstelligen Milliarenbereich, handelt es
sich bei den investierten Objekten um größere Gebäude, wie z.B. Bürohochhäuser, ganze Einkaufspassagen etc..
Der Immobilienfonds erwirtschaftet Erträge durch die Vermietung. Je bonitätsstärker der Mieter und je
länger der Mietvertrag mit marktgerechten Mieten, desto günstiger fällt die Rendite des Immobilienfonds und damit die Ausschüttung an die Anleger aus.
Bestimmte Immobilienfonds sind überigens nicht von der Abgeltungssteuer betroffen.
Alle Angaben ohne Gewähr!
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