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Geschlossene Immobilienfonds
erzielten in den vergangenen Jahren häufig gute Nachsteuerrenditen
Die geschlossenen Fonds sind etwas für Kenner der
Geldanlage. Mit geschlossenen Immobilienfonds oder Schiffsbeteiligungen lässt sich ein Depot diversifizieren und von dem Verlauf der Aktien- und Anleihen Märkte zumindest weit gehend entkoppeln. Die Anleger von
Wertpapieren haben zudem meist einen kurzfristigeren Anlagehorizont als Investoren in geschlossene Immobilienfonds. Denn Letztere sind eine längerfristige
Kapitalanlage von meist 10 – 25 Jahren. Da spielt dann die eine oder andere Leitzinserhöhung der EZB oder der Fed keine Rolle, auch nicht eine Hypothekenkrise in Amerika, zumindest dann, wenn der
geschlossene Immobilienfonds in Deutschland investiert ist. In diesem Fall gibt es auch keine Währungsrisiken, die durchaus den einen oder anderen Punkt Rendite kosten können.

Anleger konnten in den letzten 10 Jahren attraktive Ausschüttungen vereinnahmen. So erwirtschafteten viele der etablierten Emissionshäuser mit Ihren geschlossene
Immobilienfonds Nachsteuerrenditen von 6% bis 7,5%. Dagegen erwirtschaften offene Immobilienfonds aktuell Nachsteuerrenditen von nur 3% bis maximal 5%, allerdings auch
mit geringerem Risiko.
Geschlossene Immobilienfonds profitieren auch von der Abgeltungssteuer, die fast alle
Erträge aus Kapitaleinkünften mit 25% pauschal besteuert.
Ein Investment in diese Fondsart sollte weitestgehend mit Eigenkapital und nicht mit zusätzlichem Kredit erfolgen, da immer das Risiko eines Totalverlustes besteht. Dagegen ist die Finanzierung der eigenen Immobilie mit einem Kredit nach wie üblich. Weiterführend
sind hier Webseiten wie Immonet, Immoweb oder http://www.immokredit.de.
Wer bei den geschlossenen Immobilienfonds den Ausgabeaufschlag sparen möchte, findet heute viele Möglichkeiten im Internet, denn etliche Fondsplattformen haben sich auf solche Angebote spezialisiert.
Alle Angaben ohne Gewähr!
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